Das "Institut für islamische Informationen e.V." (kurz: I-ISIN e.V.) wurde im Jahr 2001 gegründet und ist seit Anfang 2008 in der Köpenicker Strasse in Berlin Rudow ansässig. Der Verein ist kein wirtschaftlicher Verein und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.

Wir bieten anhand vertrauensvoller Quellen Informationen über den Islam an. Das Institut soll helfen, Vorurteile abzubauen und Informationen zu bieten.

Außerdem haben wir uns das Ziel gesetzt, aktiv unsere Jugend zu unterstützen, Ihnen neue Perspektiven zu eröffnen und sie in Problemfällen zu unterstützen.

Wir möchten unsere Ziele mit folgenden Aktivitäten erreichen:

  • den Dialog zu anderen Religionen pflegen
  • Religionsaufklärungsveranstaltungen
  • Exkursionen, Projekttage und Studienreisen für Jugendliche und Erwachsene
  • Zugang zu deutschsprachiger Islam Literatur
  • Organisation und Durchführung von Seminaren und Vorträgen
  • persönlichen Gesprächen für Interessierte über den Islam
  • Beratung der Jugendlichen in Berufs- und Bildungsangelegenheiten
  • Beratung der Jugendlichen in Familien- und Erziehungsangelegenheiten sowie in sozialen Problemfäll


Der Dialog zu anderen Religionen wurde mit folgenden Aktivitäten bereits erfolgreich aufgebaut:

  • Eine gemeinsame Istanbul-Reise mit der Evang. Kirche Rudow
  • Jährlich findet eine Veranstaltung mit den Konformanten der Evang. Kirche Rudow statt. Hier erhalten die Konformanten Informationen über den Islam und können ihre Fragen stellen. An dieser Veranstaltung nehmen auch Jugendliche vom I-ISIN e.V. teil.
  • Jährlich findet ein gemeinsamer Moschee Besuch der Sehitlik Moschee am Columbiadamm statt.
  • Zum 11. September 2011 fand ein gemeinsames Friedensgebet statt
  • Zu ausgewählten Themen gibt es Vorträge in Zusammenarbeit mit der Evang. Kirche Rudow: z.B. Das Leben nach dem Tod - im Christentum - im Islam


Einen Überblick über die Aktivitäten erhalten Sie in der Bildergalerie.

Wir haben das Ziel mit Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenzukommen, den gegenseitigen Dialog zu fördern und friedlich zusammenzuleben.